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Theoretische Ausbildung


Die Berechtigung zur Durchführung kontrollierter Sichtflug (CVFR) ist eine weiterführende Ausbildung nach der erfolgreichen Privatpilotenausbildung. Sie besteht aus einem theoretischen und einem praktischen Teil. Der theoretische Teil kann wahlweise im Nahunterricht oder im Fernstudium erfolgen. Man erlernt Wissen in den Bereichen Luftrecht, Technik und Funknavigation.

Praktische Ausbildung


Der praktische Teil umfasst mind. 10 Flugstunden mit Fluglehrer. In der praktischen Ausbildung werden die Kenntnisse umgesetzt und man trainiert den Umgang mit den Instrumenten. Man erlernt Funknavigationsverfahren, Anflüge auf Flughäfen mittels Instrumenten, sowie genaueres Fliegen durch richtiges Interpretieren der Fluginstrumente.

Ausbildungsende und Nutzen

Nach erfolgreichem Kurs hat jeder Teilnehmer Einblick in die Instrumentenfliegerei bekommen und hat die Möglichkeit, die Nachtflugqualifikation durch ein Flugtraining mit Fluglehrer ohne zusätzliche Theorieprüfung zu erlangen.

Die CVFR Berechtigung bringt somit jedem Piloten ein Höchstmaß an Sicherheit durch effektives Training zum Teil unter simulierten Instrumentenflug-Bedingungen.

Der Pilot ist nun in der Lage, unvorhersehbare schwierige Situationen durch Wettereinflüsse sicher zu bewältigen.